
Zum Verkauf
Kiefersfelden
Bauernhaus in Kiefersfelden
280 m² Wohnfläche · 1.195 m² Grundstück
750.000 €Kaufpreis
Zum ObjektKiefersfelden · Landkreis Rosenheim
Kiefersfelden liegt an der Grenze zu Tirol, die Autobahnausfahrt unmittelbar vor dem Grenzübergang. Bauland im Hauptort liegt beim Bodenrichtwertniveau in der Stufe 601 bis 700 Euro je Quadratmeter, drei Stufen unter Raubling.
Marktlage
Kiefersfelden schrumpft leicht. Ende 2014 lebten hier 6.682 Menschen, Ende 2024 waren es 6.513. Die Einwohner sind im Schnitt 47,7 Jahre alt, beim Zensus 2022 war gut ein Viertel 65 Jahre oder älter. Arbeiten gehen viele woanders hin: Mitte 2024 gab es 2.311 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit Wohnort Kiefersfelden und 1.543 Arbeitsplätze im Ort.
Zum Bestand gehören 1.759 Wohngebäude mit 3.415 Wohnungen, im Schnitt 101,2 Quadratmeter groß. 65,2 Prozent der Wohngebäude haben nur eine Wohnung. Neu gebaut wird wenig: 2024 wurden 16 Wohnungen fertig und 30 genehmigt.
Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Statistik kommunal 2025, Gemeinde Kiefersfelden (09 187 148) · Stand: November 2025
Die Übersichtskarte des Gutachterausschusses im Landkreis Rosenheim ordnet Wohnbauland im Hauptort Kiefersfelden zum Stichtag 1. Januar 2026 der Stufe 601 bis 700 Euro je Quadratmeter zu. Im Inntal hat nur Flintsbach dieselbe Stufe. Oberaudorf liegt bei 701 bis 800 Euro, Brannenburg und Neubeuern bei 801 bis 900 Euro, Raubling und Nußdorf bei 901 bis 1.000 Euro.
Die Karte zeigt einen Mittelwert über die Zonen mit ein- bis zweigeschossiger Wohnbebauung, keinen Wert für ein einzelnes Grundstück. Den gibt es beim Gutachterausschuss am Landratsamt gegen Gebühr.
Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Bereich des Landkreises Rosenheim, Karte „Überschlägiges Bodenrichtwertniveau für Wohnbauflächen der Hauptorte zum Stichtag 01.01.2026“ · Stand: Januar 2026
Kiefersfelden schrumpft leicht. Ende 2014 lebten hier 6.682 Menschen, Ende 2024 waren es 6.513. Die Einwohner sind im Schnitt 47,7 Jahre alt, beim Zensus 2022 war gut ein Viertel 65 Jahre oder älter. Arbeiten gehen viele woanders hin: Mitte 2024 gab es 2.311 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit Wohnort Kiefersfelden und 1.543 Arbeitsplätze im Ort.
Zum Bestand gehören 1.759 Wohngebäude mit 3.415 Wohnungen, im Schnitt 101,2 Quadratmeter groß. 65,2 Prozent der Wohngebäude haben nur eine Wohnung. Neu gebaut wird wenig: 2024 wurden 16 Wohnungen fertig und 30 genehmigt.
Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Statistik kommunal 2025, Gemeinde Kiefersfelden (09 187 148) · Stand: November 2025
Die Übersichtskarte des Gutachterausschusses im Landkreis Rosenheim ordnet Wohnbauland im Hauptort Kiefersfelden zum Stichtag 1. Januar 2026 der Stufe 601 bis 700 Euro je Quadratmeter zu. Im Inntal hat nur Flintsbach dieselbe Stufe. Oberaudorf liegt bei 701 bis 800 Euro, Brannenburg und Neubeuern bei 801 bis 900 Euro, Raubling und Nußdorf bei 901 bis 1.000 Euro.
Die Karte zeigt einen Mittelwert über die Zonen mit ein- bis zweigeschossiger Wohnbebauung, keinen Wert für ein einzelnes Grundstück. Den gibt es beim Gutachterausschuss am Landratsamt gegen Gebühr.
Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Bereich des Landkreises Rosenheim, Karte „Überschlägiges Bodenrichtwertniveau für Wohnbauflächen der Hauptorte zum Stichtag 01.01.2026“ · Stand: Januar 2026
Kiefersfelden
Kiefersfelden ist Luftkurort, dort wo der Inn zwischen Zahmem und Wildem Kaiser nach Oberbayern kommt. Die Gemeinde erhebt einen Kurbeitrag und eine Zweitwohnungsteuer. Wer eine Wohnung im Ort nicht als Hauptwohnsitz nutzt, sollte die Steuersatzung der Gemeinde kennen, bevor er kauft oder verkauft.
Direkt an der Autobahnabfahrt liegt das neue Gewerbe- und Freizeitareal Kaiserreich. Der Gewerbepark umfasst 40.000 Quadratmeter direkt an der A93, dazu kommt nach Angaben des Landratsamts ein Hotel mit 200 Betten. Für Wohnungen gibt es am Sonnenweg einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan der Wohnungsbau-Gesellschaft des Landkreises Rosenheim, Plandatum Juli 2020.
Mit Starkregen und Hochwasser befasst sich die Gemeinde in einem eigenen Sturzfluten-Risikomanagement. Die Ergebnisse wurden in der Bürgerversammlung am 23. Oktober 2023 vorgestellt, für den Ortsteil Mühlbach gesondert im Gemeinderat am 21. Mai 2025, jeweils mit Karten für ein hundertjährliches und ein extremes Ereignis.
Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Mühlbach und Schöffau. Die Grund- und Mittelschule steht in der Dorfstraße, Kindergärten gibt es drei, einer davon in Mühlbach. Mehr als die Hälfte der Gemeindefläche ist Wald, und der Große Traithen mit 1.852 Metern ist laut Landratsamt der höchste Gipfel des Rosenheimer Landes. 1910 baute die Gemeinde am Gießenbach das erste kommunale Wasserkraftwerk Bayerns.
Immobilien

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Kiefersfelden
280 m² Wohnfläche · 1.195 m² Grundstück
750.000 €Kaufpreis
Zum ObjektWohnbauland im Hauptort Kiefersfelden liegt zum 1. Januar 2026 in der Bodenrichtwertstufe 601 bis 700 Euro je Quadratmeter. Das zeigt die Übersichtskarte des Gutachterausschusses im Landkreis Rosenheim. Im Inntal liegt damit nur Flintsbach gleichauf, Oberaudorf eine Stufe darüber. Einen Bodenrichtwert für ein bestimmtes Grundstück nennt der Gutachterausschuss als Einzelauskunft, über BORIS-Bayern kostet sie 35 Euro. Die Stufe ist ein Mittelwert aus den Zonen mit ein- bis zweigeschossiger Wohnbebauung.
Ja, Kiefersfelden erhebt eine Zweitwohnungsteuer. Die Steuersatzung steht im Ortsrecht der Gemeinde, dort auch die Kurbeitragssatzung, denn Kiefersfelden ist Luftkurort. Wie hoch die Steuer ist und wen sie genau betrifft, regelt die Satzung selbst. Für Käufer, die eine Wohnung nicht als Hauptwohnsitz nutzen wollen, und für Eigentümer, die an sie verkaufen, sollte das vor dem Kauf geklärt sein.
Kiefersfelden hat eine eigene Ausfahrt an der Inntalautobahn A93, unmittelbar vor dem Grenzübergang nach Österreich. Von München fährt man über die A8 bis zum Inntaldreieck und dort auf die A93. Mit der Bahn ist Kiefersfelden nach Angaben der Tourist-Info im Stundentakt an die Strecke München, Rosenheim, Innsbruck angebunden. Die Regionalbahn RB 54 fährt von München über Rosenheim bis Kufstein.
Kiefersfelden hat ein eigenes Sturzfluten- und Hochwasser-Risikomanagement erarbeiten lassen. Die Ergebnisse mit Karten für ein hundertjährliches und ein extremes Ereignis hat die Gemeinde in der Bürgerversammlung am 23. Oktober 2023 vorgestellt, für den Ortsteil Mühlbach gesondert am 21. Mai 2025. Für ein einzelnes Grundstück gibt der Kartendienst für Wassergefahren des Landesamts für Umwelt eine Standortauskunft.
Die Einwohnerzahl von Kiefersfelden sinkt leicht, von 6.682 Ende 2014 auf 6.513 Ende 2024. Das Durchschnittsalter lag 2024 bei 47,7 Jahren, beim Zensus 2022 war gut ein Viertel der Einwohner 65 oder älter. Neu gebaut wurde zuletzt wenig: 2024 wurden 16 Wohnungen fertig und 30 genehmigt. Die Zahlen stammen aus der Statistik kommunal des Bayerischen Landesamts für Statistik.
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